Wandergruppe / Wanderungen und Radtouren





Wanderungen und Radtouren 2018





 
 

Wanderung am 08. Mai 2018
"Baldeney Steig", Teil 1


Start und Ziel der Wanderung war der Parkplatz am Regattaturm/Anleger Hügel.
Die Wandergruppe schnürte die Wanderstiefel und wegen der reichlich vorhandenen Sonne
packten wir genügend Trinkwasser in die Rucksäcke.
Zunächst ging es von dort hoch in den Krupp-Wald zum Einstieg in den Baldeney Steig, den wir trotz fehlender Beschriftung gefunden haben.

Der Wanderweg führte uns auf und ab in Richtung Werden mit Überquerung der B224 hoch zum Wildgatter Heissiwald.

Wanderung am 08. Mai 2018 "Baldeney-Steig" Teil 1

Dort gab es im Schatten eine kleine Pause und damit die Rücksäcke etwas leichter wurden gab es ein ausgiebiges Wanderpicknick. Gestärkt ging es weiter, meist abwärts, zum Stauwehr mit seinem neuen Fischaufzug. Wir mussten die Treppe nehmen.


Wanderung am 08. Mai 2018, von Haus Scheppen nach Hügel

Wir wanderten weiter auf der Südseite des Sees, mit Überwindung einiger Höhenmeter, über Fischlaken mit seinen Bauernhöfen bis nach Haus-Scheppen am Baldeneysee. 

Nach der manchmal anstrengenden Wanderung von ca.13 km konnten wir uns dort am „Biker-Treff“ erholen und bei einem Imbiss und Bier die Wanderung ausklingen lassen.
Mit dem Schiff ging es danach geruhsam über den See zurück zum Anleger Hügel, dem Ausgangspunkt der Wanderung.



Radtour am 12. Juli 2018
"Bochumer Kurven die Zweite"


Start der Tour war nahe der Ruhr am ehemaligen Bahnhof Altendorf / Ruhr seit 1969 Essen Burgaltendorf.

Nach einer kurzen Fahrt, bei prima Radlerwetter, ging es über die Ruhr und auf der anderen Ruhrseite weiter in Richtung Steele.

Auf ehemaligen Bahnwegen ging es weiter nach E- Freisenbruch und über Kray- Leithe und Unterquerung der A40 zur  Krayer- Wanner- Bahntrasse.

Die leichten Steigungen waren gut geeignet um die Gangschaltung am Rad mal so richtig zu testen.

Über diese schönen Trassenwege, sowohl Krayer-Wanner als auch Erzbahntrasse mit den vielen restaurierten Brücken führte der Weg zur Jahrhunderthalle und weiter in die Bochumer Innenstadt.

Nach einer Einkehr bei „Mutter Wittig“ ging es, nach einer verdienten Stärkung, weiter durch den Kortumpark und einigen Nebenstraßen über Altenbochum, Wiemelhausen, Munscheid und Dahlhausen zurück zur Ruhr.

Durch schöne Wälder führte der Weg ohne Anstrengung fast nur bergab, zur Freude der Radfahrer ohne E-Bike.  

Nach Querung der Ruhr war es dann nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt dieser interessanten und schönen Radtour.

 



Radtour am 21. August 2018
"Rheinischer Esel / Phoenixsee Dortmund"


Dienstag um 10:00 Uhr in Bochum-Langendreer, eine Radlergruppe startet zur Tour

„Rheinischer Esel / Phoenixsee Dortmund“.

Nach kurzer Fahrt ging es über den "Rheinischen Esel", ein Radweg auf einer stillgelegten Zugstrecke, von Bochum-Langendreer über Witten bis nach Dortmund-Löttringhausen.

Eine Erklärung für den Radweg-Namen besagt, dass oft Marktfrauen bepackt mit Körben voll Obst und Gemüse auf dieser Strecke mit dem Zug fuhren. Diesem Bild, eines mit vielen Waren bepackten Zuges, verdankt die Strecke wohl auch ihren Spitznamen "Rheinischer Esel".

Weiter ging es für die Radler durch Wohngebiete, vorbei am Dortmunder Zoo und Rombergpark zum Phoenixsee.


Radtour am 21.08.2018 "Rheinischer Esel / Phoenixsee"
Radtour am 21.08.2018 "Rheinischer Esel / Phoenixsee"

Radtour am 21.08.2018 "Rheinischer Esel / Phoenixsee"

 

Hier im Stadtteil Hörde entstand nach Ende der Stahlproduktiosära ab ca. 2005 das Naherholungsgebiet und Wohngebiet Phoenixsee.

 

Nach der Umrundung des Sees gab es die verdiente Pause im „Pfefferkorn“ mit Blick auf den See.

Gestärkt, nach Essen und Trinken, wollten sich die Radler noch die auf der Kulturinsel vorhandene Thomas-Konverter/Birne näher betrachten. Fast unwirklich, dass es hier in Hörde mal Hochöfen und ein großes Stahlwerk gab.


Das Ziel der Radtour war der Phoenixsee und nun ging es auf den Rückweg zum Startpunkt.

Über Nebenstrecken führte der Weg zunächst zum Unigelände. Im Cafe Galerie an der Mensa der TU gab es die von allen Teilnehmern gewünschte Kaffeepause. 

Am späten Nachmittag, die Gruppe hatte sich ein wenig verquatscht, führte das letzte Stück der Tour über Oespel und Kley zur Oberstraße in Langendreer. 

Für die Radler, etwas geschafft nach 45km, aber frohgelaunt, endete hier diese prima Radtour.

 

 



Wanderung am 18. September 2018
"Baldeney Steig", Teil 2


Der Baldeney-Steig, ein neuer ca. 27 km langer Rundwanderweg über die Höhen am Baldeneysee. Der Weg wird aus gutem Grund als Steig bezeichnet, da die Route in vielen Teilen anspruchsvoll ist und schon etwas Kondition erfordert. Insgesamt sind 600 Höhenmeter zu überwinden.

Die Aufteilung auf zwei Wandertage für den Baldeney-Steig war sicher im Sinne der Pensionärs-Wandergruppe, man soll es ja nicht übertreiben.

Wanderung am 18. Sept. 2018  "Baldeney-Steig" Teil 2
Wanderung am 18. Sept. 2018  "Baldeney-Steig" Teil 2

Ging es bei der Wanderung im Mai, auf dem Baldeney-Steig (Teil1), vom Parkplatz am Regattaturm in Richtung Werden, so führte die Wanderung Baldeney-Steig (Teil2) nun in Richtung Kupferdreh.

 Vom Parkplatz am Regattaturm ging es zunächst aufwärts in Richtung „Heimliche Liebe“. Der Weg führte uns dann zur „Schwarzen Lene“ vorbei an „Haus Schellenberg“ weiter zum Industriedenkmal „Zeche Carl-Funke“ am Ufer des Sees. Auf dem Uferweg, durch das Vogelschutzgebiet und über die alte Eisenbahnbrücke erreichten wir Kupferdreh.


Wanderung am 18. Sept. 2018  "Baldeney-Steig" Teil 2
Wanderung am 18. Sept. 2018  "Baldeney-Steig" Teil 2

Die Temperaturen waren an diesem Tag, wie schon bei der Wanderung im Mai sehr hoch, so waren alle froh dass der Wanderweg meist durch Waldgebiete führte.

Am See in Kupferdreh gab es dann die verdiente Pause im Lokal „Gleis 2“.

Gestärkt, aber ohne dass sonst übliche Mittagsschläfchen, machte sich die Wandergruppe auf den Weg, hoch zur Dilldorfer Höhe, ein Wohngebiet auf dem Gelände der ehemaligen „Ruhrlandkaserne“.

Ein Stück an der Hammer Straße entlang führte uns der Weg, ab jetzt meist abwärts,  zum Hardenbergufer und weiter nach „Haus Scheppen“. Das Ziel der Wanderung war erreicht. Mit der Weißen Flotte ging es geruhsam zurück zum Parkplatz am Regattaturm, nicht bevor sich die Wanderer schon für die nächsten Touren verabredeten.